Sensorische Analysen
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arotop sensorische Analysen - Kreieren Sie Erfolgs-Profile


Sensorische Analysen dienen der objektiven Beschreibung sensorischer Produkteigenschaften mittels geschulter Personen mit überdurchschnittlicher sensorischer Eignung. Schwerpunkte des Einsatzes sind das Innovations- und Qualitätsmanagement.

Neuere Entwicklungen multivariater Auswertungsmethoden ermöglichen die Verknüpfung sensorischer Daten mit Daten aus Akzeptanztests (Marktforschung plus Sensorik). Der Nutzen dieses Verfahrens geht weit über den reiner Verbrauchertests hinaus. Während Akzeptanztests hauptsächlich die Urteile der Verbraucher erfassen, ergibt sich in der Verbindung mit deskriptiven Profilen das „missing link“ für die Produktentwicklung. Konkrete Ausprägungen einzelner Produktmerkmale lassen sich auf der Grundlage verknüpfter Datenanalysen ableiten und in die Produktentwicklung übertragen.

Das Spektrum sensorischer Analysen umfasst beschreibende Analysen und Unterschiedstests. Die Verfahren sind vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) bzw. der International Organization for Standardization (ISO) herausgegeben und stellen einen einheitlichen Standard dar. Damit ergibt sich die Sicherheit, dass validiertes und erprobtes Methodenwissen zugrunde liegt.



Deskriptive Analysen
Deskriptive Analysen
Sensorische Profile zeigen einem Produktentwickler an, wie unterschiedliche chemisch-physikalische Parameter die sensorische Wahrnehmung beeinflussen. Produktprofile verdeutlichen, ob Rezepturalternativen die vorgegebene Geschmackspositionierung erreichen.

Für das Marketingmanagement der Lebensmittelindustrie sind Produktprofile ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Definition von Geschmackspositionierungen bei Innovationen oder im direkten Wettbewerbsvergleich. Auf diese Art und Weise können für den Erfolg relevante Differenzierungen zu Wettbewerbsprodukten exakt bestimmt werden.

Produktprofile sind darüber hinaus ebenfalls ein unverzichtbares Instrument der Qualitätssicherung. Sie dienen zum einen der Festlegung von Rohstoffparametern. Zum anderen ermöglichen sie die exakte Definition von Produkt- und Herstellungsstandards (benchmark).



Unterschiedstests
Unterschiedstests
Ob Rohstoffbewertungen, Rezeptur- und Prozessänderungen oder Analysen zur Mindesthaltbarkeit, Veränderungen des Produktstandards werden auf diese Art und Weise unmittelbar sichtbar gemacht und können zielgerichtet optimiert werden. Fehlentscheidungen, die teure Konsequenzen nach sich ziehen, können durch Unterschiedstests ausgeschlossen werden.